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  Das Jugenhaus
 
Das Jugenhaus Pratteln bietet verschiedene Angebote. Es hat verschiedene Räume z.b. der Discoraum, Billiardraum, Mäddchenraum, Krafttrainingsraum, Kinoraum und der Computerraum.

Hier werden Jugentliche betruet von:

Thomas Berweger
im Jugendhaus seit 2007
Sozialpädagoge mit sportlichem Flair
Kontakt:thomas.berweger@jugendtreffpunkt.ch




Daniela Witschas

im Jugendhaus seit 2008, Psychologin 
Kontakt: daniela.witschas@jugendtreffpunkt.ch




Kemajl Shaqiri

im Jugendhaus seit 2008
Kontakt: kemail.shaqiri@jugendtreffpunkt.ch



Jasmin Azzola

im Jugendhaus ab 2008
Sozialpädagogin und Schulsozialarbeiterin
Kontakt:jasmin.azzola@sek-pratteln.ch



Das Haus - die Regeln
Das Jugendhaus steht für alle Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren, unabhängig von ihrer politischen oder konfessionellen Zugehörigkeit, als Treffpunkt ohne Konsumzwang zur Verfügung.

Hier kannst Du:
spielen, lachen, tanzen, trainieren, Musik hören, reden, Hausaufgaben machen, essen, trinken, kochen, feiern und vieles mehr!

Hier kannst Du nicht:
Verboten sind Drogen und Alkohol, Gewalt und Vandalismus, Beleidigungen, Rassismus und Sexismus, jegliche Waffen!

Werden diese Regeln übertreten, können die TeammitarbeiterInnen Verwarnungen oder sogar ein Hausverbot aussprechen. Beides erfolgt schriftlich.



Geschichte des Jugendtreffpunkts
das Haus, in dem sich der heutige Jugendtreffpunkt befindet, wurde als Bauernhaus 1906 gebaut. Bis 1966 blieb es als Bauernhaus in Funktion (Rinder- und Schweinewirtschaft). Auf der heutigen Fussballwiese vor dem Jugendhaus stand befand sich ein Kuhstall, der durch einen Brand zerstört wurde.
Im Frühling 1970 schlossen sich einige interessierte Erwachsene zu einer Planungsgruppe für ein Jugendhaus zusammen. Infolge wurde zusammen mit dem Schweizerischen Beratungsdienst Jugend und Gesellschaft (SBJG) eine umfassende Studie über Freizeitangebote und Freizeitgestaltung erarbeitet.

1973 wurd das "Forum für offene Jugendarbeit Pratteln (FOJAP) gegründet. Zusammen mit dem SBJG wurde das Ergebnis der Studie der Öffentlichkeit präsentiert. Im Anschluss an diese Veranstaltung bildete sich eine Gruppe von 15 Jugendlichen, die aus den Ergebnissen der Studie ein Konzept für ein Jugendhaus formten. Die Jugendlichen setzten sich vor allem deswegen für ein Jugendhaus ein, weil es damals an Räumlichkeiten zur aktiven Freizeitnutzung mangelte. Im November 1973 setzte der Gemeinderat eine Studienkommission ein, die sich aus Vertretern der FOJAP, der Basler Freizeitaktion und drei Jugendlichen zusammensetzte, die bereits 1974 dem Gemeinderat den Vorschlag unterbreitet, eine Liegenschaft sowie einen einmaligen Ausbaukredit von 100 000 Franken bereitzustellen. Die Bearbeitung des Vorschlags dauert allerdings lange. Erst im Juni 1976 wird der Vorschlag nach einer Volksabstimmung angenommen, was 1977 zur Gründung des Jugendhauses führte.

1995 wurde das Jugendhaus von der Gemeinde übernommen und renoviert. Am 14. September 1996 wird das Jugendhaus eröffnet. Im gleichen Jahr entstand auch der Mittagstisch.
 
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